
(Carlsen-Verlag 2001; als Taschenbuch bei Carlsen: 2003, jeweils 590 Seiten)
Großmundig hatte ich Ende Januar versprochen, dass der dritte Band der Pullman-Trilogie um das Mädchen Lyra in ein paar Wochen hier besprochen wird. Nun, inzwischen ist es Juni, aber ich habe es immerhin doch noch geschafft. Nicht, dass ich keine Lust auf das Buch hatte – es war mir bloß immer zu dick zum Mal-zwischendurch-lesen…
Bevor ihr nun diese Buchbesprechung lest, solltet ihr euch vielleicht erst mal die von Band 1 und Band 2 vornehmen oder am besten gleich die beiden Bücher selbst. Warum? Weil eine Inhaltszusammenfassung des vorliegenden Bands 3 möglicherweise das Ende von Band 2 vorweg nimmt. (Ich weiß – das ist ein gut gemeinter Ratschlag, den ich wohl selbst aus Neugierde nicht befolgen würde…)
(mehr …)
Ulf Cronenberg
14. Mai 2008
8.648 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)Fantasy
Mehr lesen >

(C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag 2004, 540 Seiten)
Bücher über Zauberlehrlinge sind „in“, Trilogien (also dreibändige Werke) ebenso. Mit „Bartimäus – Das Amulett von Samarkand“ geht ein weiteres Jugendbuch ins Rennen, das Jugendliche in eine erlesbare Zauberwelt entführen will – und das in drei Bänden.
Jonathan Stroud hat zwar schon einige Bücher auf Englisch veröffentlicht, aber „Bartimäus“ ist das erste, das ins Deutsche übersetzt wurde. Die Vorabinformation des Bertelsmann-Verlags, dass die Rechte dieses Buches bereits in 20 andere Länder verkauft wurden (und nun eben auch nach Deutschland), lässt erwarten, dass „Bartimäus“ ein besonders gutes Buch ist. Ob sich das bestätigen lässt?
(mehr …)
Ulf Cronenberg
14. Mai 2008
9.455 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)Fantasy
Mehr lesen >

(Hanser-Verlag 2004, 104 Seiten plus Anhang/Quellenverzeichnis)
„Lyrik nervt“ ist für diese Internetseiten ein besonderes Buch – denn bisher wurden hier nur Jugendromane besprochen. Bei diesem dünnen Band handelt es sich dagegen eher um eine Art Sachbuch – und zwar über Gedichte.
Andreas Thalmayr? Nie gehört? Den gibt es auch nicht – denn Thalmayr ist niemand anderes als Hans Magnus Enzensberger, einer der bekanntesten deutsche Lyriker der Gegenwart (vgl. Wikipedia-Artikel). Den Namen Andreas Thalmayr hatte sich Enzensberger schon einmal vor knapp 20 Jahren ausgeliehen – damals jedoch für ein Erwachsenenbuch über Lyrik.
(mehr …)
Ulf Cronenberg
14. Mai 2008
5.445 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (4 Punkte)Lyrik, Sachbuch
Mehr lesen >

(Dressler Verlag 2004, 215 Seiten)
Jerry Spinelli ist ein amerikanischer Jugendbuchautor, der sich in Deutschland bereits mit drei Büchern bekannt gemacht hat – vor allem sein Jugendbuch „East End, West End und dazwischen Maniac Magee“ hat es mir, als ich es gelesen habe, angetan. (Dafür am Rande hier eine dicke Lese-Empfehlung – leider habe ich für dieses Buch damals noch keine Buchbesprechungen geschrieben…)
Mit „Der Held aus der letzten Reihe“ greift Spinelli ein Thema wieder auf, das schon in seinem vorherigen Buch „Stargirl“ im Zentrum stand: Jugendliche, die mit ihrem Verhalten auffallen und Außenseiter sind – und das macht Spinelli immer auf eine ganz besondere Art und Weise (am Ende der Besprechung weiß man genauer, was ich meine)…
(mehr …)
Ulf Cronenberg
14. Mai 2008
8.619 Seitenaufrufe
ab 10/11 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)
Mehr lesen >

(Carlsen-Verlag 1997, 366 Seiten; als Taschenbuch: Carlsen-Verlag 2003, 444 Seiten)
„Das magische Messer“ ist der zweite Band der Fantasy-Trilogie von Philip Pullman, dessen Hauptperson das Mädchen Lyra ist. Wer also Band 1 mit dem Titel „Der goldene Kompass“ noch nicht kennt, hat sich fälschlicherweise hierher verirrt und sollte sich zunächst mal die Besprechung des Anfangsbuches lesen…
(mehr …)
Ulf Cronenberg
14. Mai 2008
15.874 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)Fantasy
Mehr lesen >

(Carlsen-Verlag 1996, 444 Seiten; als Taschenbuch mit anderem Buchcover: Carlsen-Verlag 2002, gleiche Seitenzahl)
„Der goldene Kompass“ ist der erste Teil eines dreibändigen Fantasy-Zyklus, der nicht mehr ganz neu ist. Auf das Buch bin ich gestoßen, als ich eine der Buchhändlerinnen in meinem Lieblingsbuchladen beiläufig gefragt habe, was ihre Lieblingsbücher wären. Und da kam dann promt die Antwort: Die Pullman-Trilogie. Ein Grund sie zu lesen, zumal ich Fantasy-Bücher (ebenso wie Science-Fiction-Bücher) durchaus gerne lese, wenn sie auch ein wenig anspruchsvoll sind.
(Die Besprechungen von Band 2 und 3 werden im Übrigen in den nächsten Wochen/Monaten folgen. Aber ich muss sie erst noch lesen – und vor allem Band 3 ist ziemlich dick!)
(mehr …)
Ulf Cronenberg
13. Mai 2008
10.025 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (4 Punkte)Fantasy
Mehr lesen >

(Rowohlt Taschenbuch Verlag 2002, 212 Seiten)
Holly-Jane Rahlens Buch mit dem langem Titel (welch ein Ungetüm!) ist nicht mehr ganz neu – es erschien schon 2002 und hat dann 2003 den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen. Das Buchcover hat mich ja nicht gerade angesprochen, und der Titel auch nicht – denn beides „riecht“ nach einem typischen Mädchenroman. Nachdem ich das Buch (wie so viele andere) jedoch im Buchladen meiner Wahl empfohlen bekommen habe, musste ich mich doch dran wagen…
(mehr …)
Ulf Cronenberg
13. Mai 2008
13.349 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (4 Punkte), Lektüre 7./8. KlasseJudentum
Mehr lesen >

(Carlsen Verlag 2003, 1021 Seiten)
Zugegebenermaßen war ich bisher eher ein Harry-Potter-Muffel (es reicht nicht schon, dass ich auch noch ein Muggel bin…). Band eins bis drei habe ich brav gelesen, ohne richtig begeistert gewesen zu sein. Band 4 war am Anfang so langweilig, dass ich ihn irgendwann wieder aus der Hand gelegt habe. Nun, für diese Internetseiten hatte ich mir vorgenommen, es mit Band 5 mal wieder zu probieren – bei dem Umfang von 1021 Seiten ein kleiner Schritt für die meisten jugendlichen Harry-Potter-Fans, jedoch ein großer Schritt für mich. Nach 10 Tagen war ich durch – und hier steht dann gleich, wie mir HP 5 gefallen hat… Aber zunächst noch ein bisschen was über den Inhalt.
(mehr …)
Ulf Cronenberg
13. Mai 2008
5.203 Seitenaufrufe
ab 10/11 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)Fantasy
Mehr lesen >

(Carlsen-Verlag 2003, 271 Seiten)
”Die Mitte der Welt“ von Andreas Steinhöfel war eines der besten Jugendbücher, die ich bisher gelesen habe. Ob ich das heute immer noch so sehen würde, weiß ich natürlich nicht, aber als ich es vor etwa fünf Jahren gelesen habe, hat es mich sehr beeindruckt (irgendwann werde ich es ein zweites Mal lesen…). Dem neuen Jugendroman von Andreas Steinhöfel sah ich deswegen mit Spannung entgegen, wobei mich eine Buchhändlerin schon warnte: „Der mechanische Prinz“ sei wirklich etwas ganz anderes…
(mehr …)
Ulf Cronenberg
12. Mai 2008
20.359 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T
Mehr lesen >

(Hanser-Verlag 2003, 188 Seiten)
Ein ungewöhnlicher Titel für ein Buch… – der Name Louis Sachar ist dagegen nicht mehr ganz unbekannt in Deutschland. Seit vor knapp drei Jahren Sachars „Löcher“ erschien und „mit Lorbeeren überschüttet“ wurde, kennt man den Jugendbuchautor auch in Deutschland. In Amerika hat Sachar schon seit mehr als einem Jahrzehnt Jugendbücher veröffentlicht, und so ist auch „Bradley – letzte Reihe, letzter Platz“ kein neues Buch mehr. In Übersee konnte man es schon 1987 kaufen und lesen.
(mehr …)
Ulf Cronenberg
11. Mai 2008
28.913 Seitenaufrufe
ab 10/11 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (5 Punkte)Außenseiter, Schule
Mehr lesen >

(Sauerländer-Verlag 2003, 255 Seiten)
Bjarne Reuter hat ja erst vor einem knappen halben Jahr ein tolles Buch veröffentlicht, das meiner Meinung nach zu Recht hoch gelobt wurde, weil es ein richtige Abenteuer-Buch ist: „Prinz Faisals Ring“ (wer auf Abenteuer-Geschichte à la Tom Sawyer steht, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen). „Operation Mikado“ ist dagegen ein ganz anders Buch: eine Art Jugendkrimi.
(mehr …)
Ulf Cronenberg
9. Mai 2008
6.454 Seitenaufrufe
ab 12/13 Jahren, Autoren P - T, Bestenliste (4 Punkte)
Mehr lesen >