Buchbesprechung: Ursula Poznanski „Canvas“

(Loewe-Verlag 2026, 474 Seiten)
Von „Erebos 1“ zu „Erebos 2“ hat es 9 Jahre gedauert („Erebos 3“ kam dann schneller); und auf einen Folgeband von „Cryptos“ haben wir 6 Jahre gewartet … Doch nun liegt er vor und trägt den Titel „Canvas“. Ursula Poznanski weiß, dass man erfolgreiche Bücher nicht einfach liegen lässt, und ihre Geschichten eignen sich ja auch hervorragend für Fortsetzungen. Auf ein Neues geht es in „Canvas“ in eine bizarre Welt, in der die Menschen vor allem in der virtuellen Realität leben. Ein realistisches Zukunftsszenario? Das fragt man sich …







„Freunde“ von Eva Kranenburg (die Buchbesprechung zu dem Jugendroman findet ihr 
