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Schlagwort Archiv: Science-Fiction

Buchbesprechung: Suzanne Weyn “Bar Code Tattoo”

Cover WeynLesealter 11+(Sauerländer-Verlag 2006, 226 Seiten)

Viel zu selten – finde ich – gibt es im Bereich der Jugendbücher gute Science-Fiction-Romane, und jedes Mal freue ich mich, wenn ich hier auf ein neues Buch stoße. Doch leider sind die wirklich guten Science-Fiction-Bücher rar gesät.
Die Amerikanerin Suzanne Weyn hat in den USA schon mehrere Bücher veröffentlicht – „Bar Code Tattoo“ ist jedoch ihr erster Zukunftsroman, der auf Deutsch erschienen ist. Der Roman spielt im Jahr 2025 – ein für mich interessantes Datum, weil ich erst neulich mit Schülern einer neunten Klasse Texte darüber geschrieben habe, wie die Schüler sich ihr Leben in 20 Jahren, also 2026, vorstellen – und zwar in zwei Versionen: erstens, wenn in ihrem Leben alles gut läuft, und zweitens, wenn alles schief geht. Interessante Texte sind dabei zum Teil entstanden – und nun die Zukunftsvision einer Schriftstellerin, wie diese sich das Jahr 2025 vorstellt…

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Buchbesprechung: Andreas D. Hesse "Arcan-Virus"

Cover HesseLesealter 12+(Sauerländer-Verlag 2004, 192 Seiten – inzwischen auch als Taschenbuch)

Schön, dass sich ein deutscher Autor mal wieder an ein interessantes Zukunftshema wagt. Gute Science-fiction-Jugendbuchromane sind ja nicht leicht zu finden – gerade von deutschen Autoren gab es da in letzter Zeit eher wenig…
Andreas D. Hesse, mit seinen 30 Jahren schon freier Autor, kannte ich bisher nicht, aber das muss ja nichts heißen – es ist immer wieder spannend, von einem unbekannten Jugendbuchautor etwas zu lesen. Manchmal bin ich dann eher enttäuscht, manchmal bin ich froh, wieder einen viel versprechenden Autor kennen gelernt zu haben. Wo sich Andreas D. Hesse einordnen lässt?

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Buchbesprechung: Margaret Peterson Haddix "Experiment Ewige Jugend"

Cover HaddixLesealter 12+(dtv 2003, 231 Seiten)

Einen verlockenden Titel hat das Buch von Margaret Peterson Haddix: Der Traum vom ewigen Leben oder von der ewigen Jugend ist ein ganz altes Menschheitsthema, das hier mal wieder aufgegriffen wird – und zwar in Form eines Science-fiction-Jugendbuchs.
Margaret Peterson Haddix kannte ich bisher nicht – auch wenn eines ihrer früheren Bücher („Schattenkinder“) gerne als Schullektüre verwendet wird. Auf „Experiment Ewige Jugend“ bin ich durch DIE ZEIT oder die Süddeutsche Zeitung aufmerksam geworden – das weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls war ich neugierig und wollte das Buch lesen. Es gibt doch nichts über gute Science-fiction-Romane! Doch leider sind sie selten… Ob Haddix‘ Buch dazu gehört?

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