Jugendbuchtipps.de

Bestenliste (5 Punkte)

Buchbesprechung: Philip Pullman "Das magische Messer"

Cover PullmanLesealter 12+(Carlsen-Verlag 1997, 366 Seiten; als Taschenbuch: Carlsen-Verlag 2003, 444 Seiten)

„Das magische Messer“ ist der zweite Band der Fantasy-Trilogie von Philip Pullman, dessen Hauptperson das Mädchen Lyra ist. Wer also Band 1 mit dem Titel „Der goldene Kompass“ noch nicht kennt, hat sich fälschlicherweise hierher verirrt und sollte sich zunächst mal die Besprechung des Anfangsbuches lesen…

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Buchbesprechung: Mats Wahl "Kaltes Schweigen"

Cover WahlLesealter 14+(Hanser-Verlag 2004, 265 Seiten)

Ich war schon immer ein großer Fan von Mats Wahl (zumindest von den meisten seiner Bücher, es gibt auch einige weniger gelungene) und habe, glaube ich, alle seine Jugendbücher gelesen. „Winterbucht“, für das der Autor 1996 (huch, ist das ist schon wieder lange her) den Deutschen Jugendliteraturpreis bekommen hat, war dabei das erste Buch, das ich verschlungen habe und das mir sehr gut gefallen hat.
„Kaltes Schweigen“ ist ein Krimi, in dem wieder Kommissar Fors, der schon in „Der Unsichtbare“ nach den Tätern gesucht hat, ermittelt. Nun, schwedische Krimis sind „in“ – ob Mats Wahl den hohen Standard, den Mankell, Nesser und Edwardson (um nur drei bekannte schwedische Krimiautoren zu nennen) vorgeben, halten kann?

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Buchbesprechung: Joanne K. Rowling "Harry Potter und der Orden des Phönix"

Cover Rowling HP5Lesealter 11+(Carlsen Verlag 2003, 1021 Seiten)

Zugegebenermaßen war ich bisher eher ein Harry-Potter-Muffel (es reicht nicht schon, dass ich auch noch ein Muggel bin…). Band eins bis drei habe ich brav gelesen, ohne richtig begeistert gewesen zu sein. Band 4 war am Anfang so langweilig, dass ich ihn irgendwann wieder aus der Hand gelegt habe. Nun, für diese Internetseiten hatte ich mir vorgenommen, es mit Band 5 mal wieder zu probieren – bei dem Umfang von 1021 Seiten ein kleiner Schritt für die meisten jugendlichen Harry-Potter-Fans, jedoch ein großer Schritt für mich. Nach 10 Tagen war ich durch – und hier steht dann gleich, wie mir HP 5 gefallen hat… Aber zunächst noch ein bisschen was über den Inhalt.

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Buchbesprechung: Margaret Wild "Jinx"

Cover WildLesealter 14+(Hanser-Verlag 2003, 207 Seiten)

„Jinx“ ist das erste Jugendbuch, das von der australischen Autorin Margaret Wild auf deutsch erschienen ist – in Australien dagegen ist die Schriftstellerin keine Unbekannte mehr (zumindest wird das im Klappentext behauptet). In der Wochenzeitung „Die Zeit“ wurden dem Buch und seiner Autoren gleich hohe Ehren zuteil: „Jinx“ bekam den Luchs des Monats November verliehen und war damit nach Meinung der Jury das beste Kinder- und Jugendbuch in diesem Monat. So ein Buch liest man natürlich immer mit Spannung…

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Buchbesprechung: Ursula K. LeGuin "Die Gräber von Atuan"

Cover LeGuin 2Lesealter 12+(Carlsen-Verlag 2002, 216 Seiten – Band 2 der „Erdsee“-Trilogie)

„Der Magier der Erdsee“ als erster Band der Erdseetrilogie wurde in Jugendbuchtipps.de ja schon besprochen – und es sei auch dringend empfohlen, erst Band 1 und dann Band 2 zu lesen, denn man versteht „Die Gräber von Atuan“ nur so richtig, wenn man die Vorgeschichte kennt. Wer sich hier also aus Versehen herverirrt hat, sollte die Seite schließen und sich erst die Besprechung zu Band 1 anschauen. Dort steht auch etwas über die Geschichte der Erdsee-Trilogie – denn das sind keine neuen Bücher. „Die Gräber von Atuan“ wurde auf Englisch erstmals 1971 und auf deutsch 1979 veröffentlicht… – aber gute Literatur wird ja bekanntlich nicht alt.

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Buchbesprechung: Zoran Drvenkar "Touch the flame"

Cover DrvenkarLesealter 13+(Carlsen-Verlag 2001, 204 Seiten – auch als Taschenbuch erhältlich)

Es gibt Autoren, die entdeckt man erst, wenn sie schon einige Bücher veröffentlicht haben. So war das bei mir auch mit Zoran Drvenkar. Und wenn einem dann das erste Buch sehr gut gefallen hat, dann liest man sich nachträglich durch die früheren Bücher. Manchmal ist das ein Wagnis, denn man geht ja mit großen Erwartungen an so ein Buch heran und oft sind die früheren Bücher schlechter als die neuen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Trotzdem sollte man den Versuch wagen – und die Bücher, die ich bisher von dem aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Zoran Drvenkar gelesen habe, waren viel versprechend und ließen auf weiteres Gutes hoffen…

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Buchbesprechung: Isabel Allende "Im Reich des Goldenen Drachen"

Cover AllendeLesealter 10+(Carl Hanser Verlag 2003, 357 Seiten)

Von Isabel Allende hab ich vor zwei/drei Monaten bereits ihr erstes Jugendbuch („Die Stadt der wilden Götter„) auf diesen Internetseiten besprochen und für gut befunden. Und anscheinend hat es der argentinischen Autoren so viel Spaß gemacht, ein Jugendbuch zu schreiben, dass sie einen zweiten Band folgen ließ. Alex und Nadja, aber auch Alex‘ etwas schrullige Oma Kate sind wieder mit dabei – doch statt des Amazonas‘ bereisen die drei diesmal den Himalaja.

Mit Folgebänden ist da ja immer so eine Sache, denn vielen Autoren gelingt es nicht, an den Vorerfolg anzuknüpfen. Und wie ist das mit Isabel Allende? Ich war gespannt….

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Buchbesprechung: Louis Sachar "Bradley – letzte Reihe, letzter Platz"

Cover SacharLesealter 10+(Hanser-Verlag 2003, 188 Seiten)

Ein ungewöhnlicher Titel für ein Buch… – der Name Louis Sachar ist dagegen nicht mehr ganz unbekannt in Deutschland. Seit vor knapp drei Jahren Sachars „Löcher“ erschien und „mit Lorbeeren überschüttet“ wurde, kennt man den Jugendbuchautor auch in Deutschland. In Amerika hat Sachar schon seit mehr als einem Jahrzehnt Jugendbücher veröffentlicht, und so ist auch „Bradley – letzte Reihe, letzter Platz“ kein neues Buch mehr. In Übersee konnte man es schon 1987 kaufen und lesen.

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Buchbesprechung: Lian Hearn "Das Schwert in der Stille"

Cover HearnLesealter 14+(Carlsen-Verlag 2003, 374 Seiten)

Das Cover des Buches fiel mir gleich im Buchladen auf… hübsch gemacht! Und dass die Geschichte irgendwas mit Japan oder China zu tun hat, war auch nicht schwer zu erraten. Und schließlich sprach die Buchhändlerin auch noch begeistert von diesem Buch – also ist es gleich in meinen Einkaufskorb (genauer gesagt in meinen Rucksack) gewandert – natürlich, nachdem ich es bezahlt habe… 🙂

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Buchbesprechung: David Klass "Was du willst"

Lesealter 13+(Arena-Verlag 2003, 301 Seiten)

Auf manche Bücher muss man gestoßen werden – in diesem Fall war es die Buchhändlerin des Buchladens meiner Wahl, die meinte, dass der Roman von David Klass sehr gut sei – das habe ihr eine Bekannte erzählt. Tja, so richtig einladend sah das Cover nicht aus, also bin ich ein/zwei Monate um das Buch „herumgeschlichen“ – bis ich es in der Sommerflaute, wo Neuerscheinungen rar waren, schließlich doch gekauft habe…

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Buchbesprechung: Robert Cormier "Das Verhör"

Cover CormierLesealter 15+(C. Bertelsmann Jugendbuchverlag 2003, 156 Seiten; seit 2004 auch als Taschenbuch bei btb Omnibus)

Dass Cormier, einer meiner Lieblingsschriftsteller, im Jahr 2000 mit 75 Jahren gestorben ist, habe ich ja schon in der Besprechung seines Buches „Ich bin das, was übrig bleibt“ erwähnt. Nun wurde das Buch veröffentlicht, das er kurz vor seinem Tod fertig gestellt hatte, das aber noch in seiner Schreibtischschublade lag – denn seine Frau erwähnt im Vorwort, dass er Bücher noch eine Weile ruhen ließ, um ihnen noch einmal einen Feinschliff zukommen zu lassen. Das klingt ein wenig nach einem nicht ganz abgerundeten Werk – mal sehen…

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Buchbesprechung: Isabel Allende "Die Stadt der wilden Götter"

Cover AllendeLesealter 11+(Hanser-Verlag 2002, 352 Seiten)

Ich muss es zu meiner Schande gestehen: Noch nie habe ich vorher ein Buch von Isabel Allende gelesen, obwohl sie eine der bekanntesten südamerikanischen Schriftstellerinnen ist und u.a. „Das Geisterhaus“ geschrieben hat (und das ist ja eigentlich ein Buch, an dem man fast nicht vorbei kommt, so bekannt ist es). „Die Stadt der wilden Götter“ ist Allendes erstes Jugendbuch – mal sehen, ob sie für dieses Buch genauso gelobt werden kann, wie sie in der Regel für ihre Erwachsenen-Bücher gelobt wird…

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